Wir wohnen in Oberbarmen

Das Projekt läuft seit Januar 2013. Dieses Projekt soll helfen, die ungewohnte Umgebung für die „neuen“ Stadtbürger vertrauter zu machen, Kontakte zu Einheimischen zu finden, deutsche Geschichte, Kultur, Sprache und Gesellschaft insgesamt besser kennen zu lernen. Erworbene Kenntnisse sowie erweiterte Sozialkompetenz stärken das Selbstbewusstsein der Migranten. Das Selbstbewusstsein von Eltern ist nicht nur Voraussetzung für eine gelungene Erziehung, sondern auch für das Gelingen eigener gesellschaftlichen Integration. Das Angebot richtet sich sowohl an russisch- wie auch an deutschsprachige Stadtteilbewohner.

Projektziele:

  • Verbesserung der interkulturellen Kommunikation zwischen einheimischen und zugewanderten Familien.
  • Unterstützung und Förderung der Kreativität der Teilnehmer durch aktive Zusammenarbeit mit einheimischen Gruppen, Paten und anderen ehrenamtlichen Unterstützern.
  • Erleichterung der gesellschaftlichen Integration.
  • Verbesserung der Nutzung des Fach- und Entwicklungspotenzials der Zuwanderinnen und Zuwanderer.
  • Förderung von Selbstbewusstsein und Eigeninitiative der Migranten.
  • Unterstützung der Mehrsprachigkeit.

Inhalte:

  • Kennenlernen der Geschichte von Oberbarmen durch alte Bewohner und mit alten Fotos.
  • Treffen mit modernen, talentierten Autoren, Fotografen und Filmmachern, die sich mit dem Stadtteil Oberbarmen beschäftigen.
  • Aufschreiben von Erzählungen und nachfolgende Lesungen.
  • Foto- und Videoausstellung.
  • Veröffentlichung von ausgewählten Werken in Form eines Sammelbandes als Schlußergebnis.

Zurück zum Projektauswahl